Neues aus der Dota Szene

Das Internet zeigt recht deutlich, wie schnelllebig die heutige Zeit doch ist. Was gestern noch im Trend war, das muss es heute schon lange nicht mehr sein. Gestern noch Aktuelles kann auch heute schon überholt sein. Und genauso ist es auch bei den Persönlichkeiten, die sich in dieser Szene einen Namen machen konnten.

Was gibt es aktuell zu berichten?

Wie der Artikel berichtet, zieht sich einer der aktiven Spieler aus der Dota Szene nun zurück. Lange Jahre galt der noch junge Mann aus dem Fernen Osten als einer der besten, die sich hier tummeln. Nun wird es wohl ein Ende seiner aktiven Spielerkarrieren geben.

Die Gründe dafür sind nicht genau geklärt. Es zeigte sich in der Vergangenheit, dass er auf dem Ruhm, den er sich einst erschaffen hatte, nicht ausruhen konnte. Die Szene ist eben immer auf dem Laufenden. Und es zeigte sich, dass er nach seinen großen Triumphen schnell nicht mehr zu den besten der Szene gehörte. Seine Namen machte es aber nicht kaputt, und so wird es in Zukunft wohl in der Szene einen bekannten und ehrenwerten Mann weniger geben.

Wie geht es weiter?

Der Artikel berichtet weiter, dass Chen Yao sich nur als Profigamer zurückziehen wird. Er wird der Szene weiterhin noch zur Verfügung stehen. Was genau er machen wird oder machen möchte, wollte er aber noch nicht bekannt geben. Sicher ist aber, dass viele Entwickler der Szene sich um ihn reißen werden. Wer sonst könnte bei der Entwicklung bessere Tipps geben, als jemand, der die aktive Szene kennt und so eigene Erfahrungen und Vorstellungen mit einbringen kann.

Age of Empires als Onlineversion

Echtzeitstrategiespiele sind bei vielen Onlinegamern sehr beliebt. Wenn es darum geht, bei dem Spiel eine eigene Stadt zu errichten, diese zu verwalten und nach und nach zu vergrößern, dann verspricht es, ein gelungenes Spiel zu werden. Viele Gamer sind genau auf der Suche nach solch einem Onlinegame. Es erstaunt daher keinen, dass das als PC Spiel bekannte Age of Empires seit Neuestem auch als Onlinegame zu spielen ist.

Was ist neu für die Gamer?

Wer das Spiel als PC Spiel kennt, der wird feststellen, dass die Hersteller auf altbekannte Dinge setzen. Es muss sich also niemand mehr neu in die Materie hineindenken. Wer schon Erfahrungen mit dem Spiel auf dem PC gemacht hat, der wird bei der Onlineversion keine Unterschiede erkennen.

Der einzige Unterschied ist der, dass die Hersteller das Spiel eben um die beliebte Onlineanbindung erweitert hat. Für den Spieler bedeutet es, dass das Onlinespiel mit virtuellen Freunden für noch mehr Spielspaß sorgen wird. Im Pool können Spieler bestimmt werden, die das Spiel ebenfalls spielen und mit ihnen zusammen ist es einfacher, die einzelnen Aufgaben zu lösen.

Das Spiel wird als Free-to-Play Game angeboten. Es heißt, dass das eigentliche Herunterladen des Spiels kostenfrei möglich ist. Wer sich bei Prosiebengames.de registriert hat, kann direkt mit dem Spiel beginnen. Wie bei vielen Onlinegames dieser Sparte ist es auch hier so, dass gegen den Einsatz von Echtgeld die eine oder andere Verbesserung käuflich erworben werden kann. Ein Muss ist es aber nicht, für Age of Empire zu zahlen.

Rising Cities – als Architekt sein Können beweisen

Wer eine Vorliebe für Strategie-Spiele hat, wird von Rising Cities begeistert sein. Hier kann man sein Können als Architekt und Städteplaner beweisen, doch das ist nicht alles. In dem Game geht es um Strategie und um Wirtschaft, um entsprechend Macht zu erreichen.  Errichten Sie in Rising Cities eine Stadt mit Millionen von Einwohnern, wen nicht sogar eine Metropolis, einfach eine Megastadt.  Das Schöne an dem Spiel ist, das man alles kostenlos Spielen kann.

Rising Cities – der Weg zur Macht ist steinig

Will man der Bürgermeister einer riesigen Stadt werden, gilt es mit taktischer Planung vorzugehen. Dazu gehört nicht nur das Wohl der Bürger nicht aus den Augen zu lassen, sondern auch überlegt mit den vorhandenen Ressourcen umzugehen. Es gilt in dem Spiel Rising Cities neuen Wohnraum zu schaffen, damit man Mieten einnehmen kann.

Doch nur mit Wohnraum ist es nicht getan, denn die Bewohner wollen den Luxus der heutigen Zeit genießen, dazu gehört nun mal Verkehr, Stromkraftwerke oder gar die Industrie. Und glauben Sie mir auch die virtuelle Stadt Rising Cities benötigt eine Menge an Energie und Ressourcen. Daher gilt es für den Spieler darum, eine krisenfeste Industrie festaufzubauen mit der es verschiedene Wirtschaftsgüter herzustellen gilt. Natürlich kann man mit seinen Waren auch handeln. Am Marktplatz kann man seine hergestellten Güter oder Ressourcen handeln, um mit dem so erworbenen Geld neue Güter zu kaufen.

Vor lauter Wirtschaft sollte man natürlich die Bedürfnisse der Bürger nicht vergessen. Auch die echten Menschen würden es nicht mögen, wenn sie in einer grauen eintönigen Betonlandschaft leben müssen. Daher gilt es während des Spiels ständig Augen und Ohren offenzuhalten, um die Bedürfnisse der Bewohner von Rising Cities nicht zu verpassen.  Rising Cietist ist auf jeden Fall sehr realitätsnah, nicht um sonst vergleicht Volksstimme.de das Spiel mit dem realen Wirtschaftsleben einer Stadt.